Mit Passwort Depot immer sichere Passwörter, überall

Ich möchte kurz berichten wie angenehm es ist mit einem sogenannten „Passwort Depot“ zu arbeiten. Man ist auf tausenden von Seiten im Internet angemeldet und für die alle sollen wir verschiedene Nutzernamen, geschweige denn sichere Passwörter behalten? Nahezu unmöglich, wäre da nicht der preisgekrönte „Passwort Depot“.

Was ist Passwort Depot?

Passwort Depot speichert alle Nutzernamen und Passwörter zu jeder Seite auf der man angemeldet ist und auf der man sich zum einloggen anmelden muss. Der Hauptbildschirm

Passwort Depot

Intelligente Erkennung

Durch die integrierte Chrome, Firefox und Internet Explorer Erweiterung (Plugin) erkennt der Browser bzw. Passwort Depot ob man sich gerade irgendwo einloggen will. Tut man es auf einer Seite zum ersten Mal, erkennt Passwort Depot dies und fragt ob er die eingegebene Daten für späterer Anmeldungen speichern soll. Tut man es nicht zum ersten Mal, jedoch möchte man andere Daten eingeben als vom Safe vorgegeben, wird man gefragt ob man die bestehende Daten ändern, löschen oder behalten will.

Passwort Depot

Nachdem man mit einem Klick auf „Hinzufügen“ die Frage bejaht, speichert Passwort Depot das Passwort und Nutzername sicher in der „Passwortdatei“. Ich persönlich habe mir ein USB-Stick als „Passwortstick“ eingerichtet. So nutze ich nur eine einzige Passwortdatei die immer auf dem aktuellen Stand ist. Passwort Depot bietet aber auch das synchronisieren mehrer Passwortdateien an. Geht man nun wieder auf eine Seite wo man sich anmelden muss, werden die entsprechenden Felder automatisch mit den Daten ausgefüllt die für die Anmeldung erforderlich sind.

Im Internetcafe auf Nummer sicher

Befindet man sich in einem Internetcafe und hat sich Passwort Depot auf dem USB-Stick installiert wie ich, so braucht man nur die Passwort Datei öffnen und den Eintrag auswählen und F6 drücken. Man wird gebeten das erste Feld zum ausfüllen auszuwählen. Voilá, alle Felder werden nun hintereinander vom Programm ausgefüllt. Die automatische Erkennung funktioniert halt nur mit entsprechendem Browser Plugin. Angst vor Keyloggern? Die integrierte virtuelle Tastatur gibt Keyloggern keine Chance. Selbst beim automatischen Ausfüllen werden alle Spuren gelöscht.

70 Trilliarden Jahre um zu knacken

Durch die Möglichkeit nun wirklich starke Passwörter nutzen zu können (da man sie sich nicht mehr merken muss), habe ich alle meine Passwörter mit dem integrierten Passwortgenerator erstellt und im Netz gegen mein damaliges „One-For-All-Passwort“

getauscht. Das man nicht für jede Seite das gleiche Passwort nutzen sollte ist ja bekannt, aber wer hat Lust sich diese zu merken. Hier sieht man wie sicher die Passwörter sind die der Generator ausspuckt.

Klickt man im Hauptbildschirm auf den jeweiligen Eintrag, gelangt man zu den Details. Neben der Bezeichnung, Nutzername und Passwort, lässt sich auch ein Verfallsdatum für das Passwort festlegen. Wie man es von der Arbeit vielleicht kennt, wird man vor Ablauf des Kennwortes darauf aufmerksam gemacht und höflich gebeten das Passwort bitte zu ändern.

[sc:adiro]

Passwort Depot

Den Passwortgenerator findet man wenn man auf das kleine Zahnrad neben dem Passwortfeld klickt. Neben Einstellungen welche Zeichen für das zu generierende Passwort verwendet werden dürfen, kann auch die Länge definiert werden. Fährt man nun mit der Maus über die Matrix,  wird das Passwort generiert. Die generierten Passwörter sind wirkliche Monsterpasswörter, die man sich nicht gerne merken müssen muss.

Passwort Depot

Mit einem Klick auf die drei kleinen Punkte rechts neben dem generiertem Passwort wird das Passwort sichtbar gemacht.

Ein Klick auf das Symbol links neben den Punkten kopiert das Passwort in die Zwischenablage wo man es mit strg+v an einer beliebigen Stelle einfügen kann.

Der Radiergummi erklärt sich von selbst.

Klickt man auf den kleinen Pfeil unter dem Button „Hinzufügen“ öffnet sich ein Popdown. Hier können weitere unterschiedliche vertrauliche Informationen gespeichert werden. Von Kreditkarten Informationen über Software-Lizenzen bis hin zu verschlüsselten Dateien. Wer auch gerne seine Pin Nummer vergisst wird die Option „EC-Karte“ lieben.

So, das waren die wichtigsten Funktionen von Passwort Depot, ein genialer Helfer für ihre Sicherheit. Ich war vorher echt skeptisch aber ich wurde eines besseren belehrt. Wie schnell ein einfaches Passwort zu knacken ist, ist einfach erschreckend. Bevor das Geheule groß wird wenn das Konto  leergeräumt wurde, lieber vorbeugen. An den Passwörtern dürfen die Genauer gerne ihre Zähne ausbeißen.

Mehr zum Thema Passwort gibts hier. Ein kleines Rechenbeispiel wie lange das Knacken eines Passwortes dauert findet man hier.

Übrigens, Passwort Depot kann 30 Tage lang auf Herz und Nieren getestet werden. Selbst nach der Testphase ist eine kostenlose Nutzung möglich, jedoch nur bis maximal 20 Passwörter.

Passwort Depot im Test von PC-Magazin, Imgriff, Lemisfit, Itsicherheit,

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